[15.02.10] Wohin mit meinen Prozesswässern?

MKR Metzger nennt die gängigen Verfahren Membrantechnik, chemisch-physikalisch oder
Verdampfertechnik – welches ist das beste?

Unter den Produktionsverantwortlichen gibt es zwei Typen: den Wegkipper und den Umweltbewußten. Eines ist beiden gemeinsam: Sie befassen sich mit Lackiervorbehandlung, Zerspanung oder Teilereinigung, also mit den Bereichen, wo verschmutztes Prozesswasser anfällt. Doch damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Denn der eine verfährt mit seinen verschmutzten Prozesswässern nach dem Prinzip „Koste es was es wolle, Hauptsache weg damit!“, der andere bereitet sie zwar auf, ist aber oftmals mit seiner Anlage oder dem Ergebnis unzufrieden. Für beide Typen gibt es eine Lösung, der Wegkipper spart damit viel Geld, der Umweltbewußte findet die für ihn optimale Technologie.

Schließlich existiert nicht nur eine Methode, Prozesswasser aufzubereiten, sondern insgesamt sogar drei, nämlich Membrantechnik, chemisch-physikalische Verfahren und Verdampfertechnik. Die Membrantechnik funktioniert bei exakt definiertem Abwasser besonders gut, für diese eine Zusammensetzung ist die Membran dann speziell gearbeitet. Aber Hand aufs Herz: Wer hat in der Industrie schon ein konstant verschmutztes Medium?

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